Nach dem Fasten in der Aufbauphase, ist es auch sehr wichtig, dass man keinerlei Küchengifte zu sich nimmt.
Küchengifte sind in der Küche verwendete Nahrungsmittel, die den Körper mehr schädigen, ja sogar vergiften, und ihm keinerlei Nutzen bringen.
Wenn wir bei der heiligen Hildegard nachlesen, so finden wir fast bei jedem Lebensmittel Angaben zum Heilwert für den Menschen.
Sie nennt dies "Subtilität".
Je schwerer jemand krank ist, desto strenger muss er diese Küchengifte meiden. Einem Kerngesunden macht dies relativ wenig aus, aber jeder Kranke wird damit weiter geschädigt.
Jedoch wird auch bei einem Gesunden durch ständige Zufuhr von Küchengiften die allgemeine Abwehrsituation langsam geschwächt. Eine beginnende Erkrankung wird dadurch sehr viel stärker auftreten und kann dann auch nicht so gut und schnell ausheilen. Dies geht hin bis zur Allergie und Krebserkrankung.
Zu den großen Küchengiften gehören im Frühjahr die Erdbeeren (gegen die ja auch immer mehr Menschen eine Allergie entwickeln), im Sommer die Pfirsiche, im Herbst die Pflaumen (besonders gefährlich für Patienten mit Atemwegserkrankungen) und im Winter der Lauch.
Auch die Heidelbeeren muss man hier aufzählen, da sie bei entsprechender Veranlagung oftmals Gichtanfälle auslösen.
Schweinefleisch ist absolut zu meiden, da es unter anderem zu Hautausschlägen führt, Epilepsie und den Krebs fördert.
Zu den weiteren Lebensmittel, die der Mensch meiden soll, zählen die Nachtschattengewächse, da sie giftige Alkaloide enthalten.
Zu den Nachtschattengewächse zählen Kartoffeln, Paprika, Tomaten und Aubergine.
Zu Ihrem Trost - wenn wir mit "Discretio" und mit "Ratio" ab und zu Nachtschattengewächse essen und uns dieser Ausnahme bewusst sind, so ist dies auch in Ordnung.
Bitte lassen Sie sich von aufgeführten "Verboten" nicht abschrecken. Sehen Sie es vielmehr als Anleitung und als Chance und spüren Sie selbst nach, welche Wirkungen sich ergeben.
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